Die ersten Dreharbeiten.
Hradcany, 2010.
Project K.I.T.T. begann 2010. In den folgenden Jahren entstanden zahlreiche Szenen mit den technischen Möglichkeiten, die uns damals zur Verfügung standen. 2015 wurde die Produktion trotz weit fortgeschrittener Dreharbeiten stillgelegt.
Heute gehören diese Aufnahmen zum Archiv des Independent-Projekts. Wir möchten sie nicht verstecken: Sie dokumentieren, wie alles begann – auch wenn Bildsprache, Auflösung und Produktionstechnik nicht mit heutigen Standards vergleichbar sind. Die Originalaufnahmen wurden nicht künstlich verschlechtert oder modernisiert. Sie werden hier als Zeitdokumente gezeigt.
Ein Stück der damaligen Reise
2010
Ein Flugplatz in Tschechien wurde zum ersten Filmset.
Die ersten Drehtage führten das Team auf den Flugplatz Hradcany, nahe Mimon im Kreis Ceska Lipa in Tschechien. Denny Schönemann spielte den Hauptdarsteller; an seiner Seite stand Blanka Švestáková als dessen Filmfrau. Gedreht wurden leichte, humorvolle Momente des Paares, aber auch die dramatische Szene, in der ihre Figur erschossen wird. Diese Sequenzen gehörten zu den ersten Bausteinen der damaligen Filmhandlung.
Der Anfang war rot – und Teil der Geschichte.
Für den Start stand nur ein roter Pontiac zur Verfügung. Die damalige Geschichte sah deshalb vor, dass das Fahrzeug im Verlauf der Handlung zum schwarzen K.I.T.T. umgebaut wird. Die Dreharbeiten sollten beginnen, obwohl das spätere Projektfahrzeug noch nicht bereitstand.
Fahrbilder entstanden mit den Möglichkeiten von 2010.
Auf dem weitläufigen Flugplatz wurden mehrere Fahrszenen gedreht. Drohnenaufnahmen, wie sie heute selbstverständlich wirken, standen damals nicht zur Verfügung. Perspektiven und Bewegungen mussten direkt vom Boden oder aus begleitenden Fahrzeugen heraus umgesetzt werden.
Ein Originalausschnitt der damaligen Dreharbeiten
Das Video wird in seiner ursprünglichen Bildwirkung gezeigt. Es wurde lediglich in ein aktuelles Webformat übertragen, damit es heute im Browser abgespielt werden kann.
Bilder vom Set und vom Flugplatz
Die Bilder wurden nicht künstlich gealtert. Rahmen, Kennzeichnungen und Interface machen lediglich sichtbar, dass es sich um historisches Produktionsmaterial handelt.
Blanka Švestáková im roten Pontiac
Dramatische Szene der damaligen Filmhandlung
Fahrszene auf dem Flugplatz Hradcany
Bewegte Szene am Projektfahrzeug
Dreharbeiten abseits des Flugfelds
Ein leichter Moment zwischen zwei Einstellungen
Außenaufnahme mit Blanka Švestáková
Fahrszene ohne Drohnenperspektive
Frontaufnahme des damaligen Pontiacs
Ruhige Szene der Filmfiguren
Drehpause zwischen den Einstellungen
Inszenierte Szene am Fahrzeug
Bedrohungsszene der damaligen Handlung
Ein kleines Team machte den Anfang.
Zum damaligen Team gehörte ebenfalls Paul Suske. Ein weiterer tschechischer Helfer und Freund von Paul ist auf mehreren Bildern zu sehen. Sein Name ist heute leider nicht mehr bekannt, und der Kontakt besteht nicht mehr. Wir nennen diese Lücke bewusst offen, statt eine Angabe zu erfinden.
Hinweis zum Archivmaterial: Einige Bilder zeigen inszenierte Gewalt, Filmblut und eine Requisitenwaffe. Es handelt sich um Szenen einer fiktiven Filmhandlung.
Das Material von 2011 wird eigenständig geladen.
2010 und 2011 sind getrennte Archivakten. Öffnen Sie diese Akte erst, wenn Sie zu den Dreharbeiten des zweiten Produktionsjahres wechseln möchten.
2011 wurde die Produktion deutlich umfangreicher.
2011
Mehr Szenen rund um Könnern, Bernburg und Allstedt.
Im folgenden Jahr wurde erheblich mehr gedreht. Die Produktion verlagerte sich nach Ostdeutschland; zahlreiche Innen-, Außen- und Fahrszenen entstanden in der Umgebung von Könnern und Bernburg. Die Handlung wurde actionreicher und der Drehplan deutlich umfangreicher.
Da die wiederholten Fahrten zu den Drehorten in Tschechien sehr weit waren, nutzte das Team 2011 zusätzlich den Flugplatz Allstedt in Sachsen-Anhalt. Seine Hangars und weitläufigen Flächen ähnelten in ihrer Bauweise stark dem zuvor genutzten Flugplatz in Hradcany und ermöglichten es, die damalige Bildwelt glaubwürdig fortzuführen.
Zum ersten Mal gehörte ein LKW zur Filmhandlung.
Nico Schulze stellte damals den LKW für die Dreharbeiten zur Verfügung. Damit konnten erstmals Szenen umgesetzt werden, in denen der rote Pontiac und ein deutlich größeres Fahrzeug gemeinsam Teil der Handlung waren.
Freunde und Mitwirkende machten die Drehtage möglich.
Denny Schönemann wurde unter anderem von Marin Bergner, Uwe Barth, Henry Kaiser, Peggy Kaiser, Christoph Nowak, Christin Janke und Steffen Andreas unterstützt. Sie wirkten vor oder hinter der Kamera mit und halfen dabei, die Produktion 2011 deutlich auszuweiten.
Mehr Drehtage, mehr Beteiligte und die ersten LKW-Szenen
Die Aufnahmen bleiben in ihrer ursprünglichen Qualität und festen Archivgröße erhalten. Der kompakte Archivstreifen lässt sich mit den Pfeilen, dem Mausrad, per Touch oder über die Tastatur durchsehen.
Büroszene der damaligen Handlung
Kameraaufbau für eine Innenaufnahme
Besprechung vor der nächsten Einstellung
Szene am Computerarbeitsplatz
Vorbereitung einer Szene am Pontiac
Straßenszene mit dem roten Pontiac
Erste Aufnahmen mit einem LKW
Besprechung an der Landstraße
Inszenierte Actionszene am Fahrzeug
Weitere Actionszene der Filmhandlung
Requisitenszene im Innenraum
Arbeit am damaligen Projektfahrzeug
Elektronische Requisite aus dem Archiv
Gespräch am Filmset
Drehpause zwischen zwei Einstellungen
Detail vom damaligen Drehort
Im Pontiac zwischen zwei Einstellungen
Außenszene auf dem früheren Gelände
Dynamische Fahrszene mit dem Pontiac
Inszenierte Szene im Fahrzeuginnenraum
Kameraarbeit direkt am Fahrzeug
Bewegte Einstellung am Pontiac
Kameraeinstellung an der Fahrzeugfront
Innenaufnahme an einem weiteren Drehort
Mitwirkender zwischen den Einstellungen
Ein Moment abseits der Filmhandlung
Denny Schönemann am Set 2011Hinweis zum Archivmaterial: Einige Aufnahmen zeigen inszenierte Action, Requisitenwaffen und körperlich aufwendige Einstellungen. Es handelt sich um historische Szenen einer fiktiven Filmhandlung.